Montag, 3. November 2008

größeres Update

Hallo alle zusammen,

nachdem ich mich die letzten Wochen wieder einmal nicht richtig aufraffen konnte an meinem wie ich finde doch sehr lesenswerten Blog weiterzuschreiben will ich das versäumte heute einmal nachholen. Leider werde ich auch zukünftig nicht regelmäßig schreiben können da ich mich auf einige Präsentationen vorbereiten und parallel meine Ausarbeitungen in den einzelnen Fächern fertig stellen muss. Des Weiteren verlangt auch der Japanisch-Unterricht nach mehr als dem bisher gezeigten Einsatz. Natürlich versuche ich aber in unregelmäßigen Abständen alles Erlebte und Interessante hier nieder zu schreiben. Viel Spaß weiterhin beim Lesen und vergesst nicht auch mal den ein oder anderen Kommentar da zu lassen. :)

Sake-Festival:

Am 11. – 12. Oktober fand in Hiroshima oder besser im Stadtteil Sajio (Higashi) das Sake-Festival statt. Wie man dem Name schon entnehmen kann ging es dort feuchtfröhlich zu. Die Frage unserer Betreuerin vom International Office nach unserer Teilnahme war eigentlich überflüssig denn wirklich alle wollten mit. Aber mal von vorne angefangen. Es ging um 13 Uhr am Bahnhof von Gion los. Aufgrund einer Geburtstagsfeier am Vorabend standen wir Internationals noch ziemlich verschlafen am Bahnhof und warteten auf unsere japanischen Begleiter. Nachdem diese eingetroffen waren ging es auch schon los. Die Zugfahrt dauerte etwa 1,5 Stunden, mit einmaligem Umsteigen in Hiroshima, was uns Gelegenheit gab langsam aufzuwachen und zu registrieren dass es schon früher Nachmittag war. Da die Züge in und um Hiroshima jedoch nicht mit einem Überangebot an Sitzplätzen versehen sind hieß es stehen. Gegen 14:30 kamen wir dann auch aufgeweckt und hochmotiviert in Sajio an. Die Menschenmassen am Bahnhof ließen bereits auf ein größeres Ereignis schließen und zogen uns mit in Richtung Innenstadt. Vorbei an vielen kleinen Imbissbuden die aber auch wirklich alles Essbare anboten (Würstchen, Tintenfische, Huhn (?) usw.) folgten wir den Massen bis hin zu einer großen Kreuzung. Hier hieß es für uns Tickets kaufen (1.300 Yen) und in einen nicht einsehbaren Bereich verschwinden. Am Eingang bekamen wir dann eine Tüte in die Hand gedrückt in der wir einen Plan, weitere Infomaterialien, Taschentücher und ein kleines Gefäß vorfanden. Dieses Gefäß war für die Verköstigung der einzelnen Sake-Anbieter gedacht. Somit bestens vorbereitet ging es durch einen kleinen etwa 5 Meter langen Korridor zum Gelände des Festivals. Dieses war von hohen, blickdichten Zäunen umgeben was wohl Außenstehende vor den Blicken der mit Sake angeheiterten Besucher schützen soll. Auf dem Gelände angekommen kämpften wir uns zum ersten Stand vor um auch gleich mit dem probieren beginnen zu können. Da Sake jedoch nicht so ganz meinen Geschmack trifft beließ ich es bei einen wenigen 2CL-kleinen Proben. Interessanterweise gibt es ähnlich dem deutschen Wein hunderte verschiedenster Geschmacksrichtungen. Manchmal sind es nur Nuancen zwischen süß und sauer und manchmal ganze Welten. Jeder Stand hatte in etwa 50 verschiedene Sake zur Auswahl was einigen aus unserer Gruppe bereits gegen 17 Uhr zu einer „gesunden“ Gesichtsfarbe verhalf. Diese waren jedoch an diesem Tag in bester Gesellschaft denn auch die einheimischen Besucher waren alles andere als nüchtern. Immerhin war es so einfach mit Ihnen und den zahlreichen Amerikanern ins Gespräch zu kommen.

Wir tummelten uns noch bis etwa 19 Uhr auf dem Gelände und entschieden dann, gemeinsam den Rückweg anzutreten. Dies war für einige auch besser. Während ein Großteil der Truppe dann noch nach Downtown gepilgert ist um dort zu essen und die Clubs unsicher zu machen zog ich es vor das Appartement aufzusuchen und Schlaf nachzuholen. Somit war ich gegen 21 Uhr im Zimmer und eine Stunde später auch im Bett. Ein weiterer Tag voller interessanter Erfahrungen und Einblicke in die japanische (Trink-)Kultur ging zu Ende. Den Becher werde ich in jedem Fall als Souvenir mit nach Hause bringen.

Gion-Activity:

Wie ich dem ein oder anderen von euch schon persönlich erzählen konnte ist es hier im Rahmen des S.T.E.P.-Programmes üblich, ein bis zwei mal im Monat die Gemeindehalle des Stadtbezirkes Gion (in dem ich auch wohne und studiere) zu besuchen und gemeinsam mit japanischen Kindern kleinere Unternehmungen zu organisieren. Unser erstes Zusammentreffen mit der örtlichen Gemeinschaft, welches bereits vor 2 Wochen statt fand, bestand daraus, anhand von Bildern und Erklärungen mit den Kiddies zusammen im Stadtpark die entsprechenden Pflanzen und Bäume ausfindig zu machen und diese dann anhand kleiner Sticker in einer vorgefertigten Tabelle zuzuordnen. Wie ich finde eine recht interessante, spielerische Aufgabe welche es uns auf der einen Seite ermöglicht Kontakt zu „Einheimischen“ (ich hoffe das Wort wird an dieser Stelle nicht missinterpretiert) aufzubauen und auf der anderen Seite auch etwas über die naturellen Gegebenheiten jenseits der Sake-Produktion in der Provinz zu lernen. Hier nun die Bilder von unserer Exkursion:

Am 18. Oktober fand dann das nächste Treffen statt. Unsere Vorgabe war es, eine 30-minütige Pause der Kinder möglichst interessant zu überbrücken. Dank der kreativen Ader unserer Betreuerin vom International Office war dies auch weniger ein Problem. So entschieden wir uns im Vorfeld des Zusammentreffens dafür, eine kleines „Aus-welchem-Land-komme-ich“-Spiel zu organisieren. Wir zeigten dann während der angesprochenen Pause über einen Beamer verschiedene Bilder aus den jeweiligen Regionen und die Kids mussten / durften sich dann den entsprechenden Studenten zuordnen. Ihr möchtet nicht wissen was es in Deutschland alles gibt wenn es nach japanischen Kindern geht. So war mir nicht bewusst dass wir beispielsweise auch indonesische Tempel besitzen. Wenn jemand die genauere Location kennt bitte Bescheid geben. Vielleicht hat auch einfach die Darstellung einer riesigen Gummibärchen-Packung dir Kinder beeinflusst und dazu getrieben, sich bei jedem Bild erst einmal dem deutschen Studenten zuzuordnen und danach nochmal zu überlege ob unsere Flagge wirklich rot-weiß ist (Polen). Tja, wer Marketing studiert ist bei diesem Spiel klar im Vorteil. Nach diesen spaßigen 30 Minuten durften wir Studenten dann auch noch den Proben eines regionalen Tanzes, welchen die Kinder für ein Festival am darauffolgenden Wochenende einstudierten, beiwohnen. Während einige von uns Kimonos probierten und die Proben eher durch ihre Anwesenheit als durch choreografischen Kenntnisse unterstützten zog ich es vor das ganze mit dem verbliebenen Rest aus der Distanz zu beobachten. Die Kimonos in Japan sind leider nicht für Körpergrößen jenseits der 1,70m gedacht. Nach insgesamt 2 Stunden Aufenthalt im Raum des Gemeindezentrums machten wir uns dann auch schon auf den Rückweg zu unseren Unterkünften. Begleitet wurden wir bei auf diesem Weg von einer Horde japanischer Kinder auf Fahrrädern die sich mit englischen Begriffen wie „Hello“ und „How are you?“ auf einfachste Weise zu verständigen versuchten. Das beweist wieder einmal, dass man in jüngeren Jahren weniger von Sprachbarrieren und inneren Hemmnissen beeinflusst wird.

Studium:

Die Tage nach dem letzten Event verliefen aus meiner Perspektive eher ruhig wobei ich damit nicht entspannend meine sondern eher dahingehend ruhig, als dass ich meine Zeit in meinem Appartement vor Büchern und Artikeln zugebracht habe. Grund dafür war beispielsweise auch der anstehende Test in Japanisch der natürlich vorbereitet sein will. Diese Vorbereitung zahlte sich auch in Hinblick auf das Ergebnis aus. So habe ich 66 von 66 erreichbaren Punkten und bin durchaus zufrieden. Ein weiterer Faktor, der es mir auch nicht ermöglichte meinen Blog entsprechend zu pflegen war die anstehende Präsentation für Practical Management. Da unser Professor in diesem Fach auch gleichzeitig der Direktor des International Office ist war ich sehr darauf bedacht ein entsprechendes Exemple deutsche Präsentationskunst zu statuieren. Der wenige Schlaf im Vorfeld der Präsentation und die viele Arbeit die ich mir damit gemacht habe hatten sich dann aber auch ausbezahlt. So verließ ich den Raum nach etwa 1,5 Stunden Präsentation mit 10 von 10 Punkten. Wenn es so weiter geht dann werde ich mein Studiensemester hier wohl doch noch ganz gut abschneiden. Dies ist neben den vielen kulturellen Dingen auch eines meiner Hauptziele die ich mir gesteckt habe.

Elementary School (Grundschule):

Ebenfalls im Rahmen des S.T.E.P.-Programms müssen wir einmal in der Woche an die örtliche Grundschule um dort zu unterrichten. Letzte Woche am Donnerstag war mein erster Tag an der Elemantary school in Hiroshima. Um 11:30 Uhr wurde ich vom Rektor sowie 2 Schülern der vierten Klasse mehr als herzlich empfangen. Die 2 Schüler haben mich dann auch gleich in Beschlag genommen und zur Turnhalle geführt. Da auf meinem Namensschild mein Name in Englisch wie auch Deutsch aufgedruckt war wurde ich von allen mir begegneten Schülern mit Namen begüßt. Ein herzliches „Hello Benni“ zaubert einem doch ein Lächeln auf die Lippen. Am Ende unserer „Reise“ durch die Schule kamen wir in der Turnhalle an. Dort trudelten nach und nach etwa 250 Schüler ein und ich dachte mir schon dass es eine Massenvorstellung meiner Person wird. Dies war jedoch (glücklicherweise) weit gefehlt. Einige Studenten der Musik-Universität Hiroshimas führten ihr können an den einzelnen Instrumenten vor. Es war zum genießen. Ich kann mich nicht erinnern dass ich so entspannt war. Keiner der Kiddies hat auch nur einen Mucks von sich gegeben und alle lauschten gespannt auf die Darbietungen der Akteure. Nach 45 Minuten war das ganze leider auch wieder aus und ich wurde zu meinen Schuhen begleitet welche vor dem Betreten der Schule in einem Spind verschlossen wurden. Das war es also schon. Ich hatte mit allem gerechnet jedoch nicht mit einem solch schönen Konzert. Somit ist die Vorfreude auf nächste Woche in jedem Fall gewachsen und ich bin schon gespannt darauf was ich euch erzählen kann.

Was sonst noch geschah:

Neben den Verpflichtungen die gegenüber den einzelnen Fächern zu erfüllen sind gab es aber dennoch ein paar kleinere Möglichkeiten der Entspannung. So ist es mittlerweile fast Tradition sich einmal in der Woche zu treffen um einen gemütlichen Abend zu verbringen und nichts zu tun. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen ist dies auch bisher immer geglückt und ich hoffe wir werden das auch beibehalten. Ein weiterer Aspekt, der weniger unter Verpflichtung als viel mehr unter dem Bereich kulturelle Verantwortung anzuordnen ist, sind die allmontaglichen Treffen im Rahmen des International Education Internship – Programms. Unsere aktuelle Aufgabe umfasst das Vorbereiten eines kulturellen Events was soviel bedeutet wie: Schau was in Deinem Heimatland als kultureller Status gewertet werden kann und präsentiere dies in 2 Minuten. Die Herausforderung besteht darin, das ganze in Englisch UND Japanisch zu präsentieren. Aus diesem Grund sind auch die Gruppen von den betreuenden Professoren sorgfältig ausgewählt worden um es uns nur nicht allzu einfach zu machen. Ich hatte jedoch Glück. Meine Gruppe besteht aus 3 Japanern, einem Koreaner (Ryu – mein Nachbar) sowie einer etwas unmotivierten Georgierin. Da ich die letzten Tage etwas Zeit hatte habe ich bereits den Mainframe (Grundrahmen und Layout) für die Präsentation fertig sowie zumindest in Bezug auf Deutschland alle Infos zusammen. Da die Themenbereiche Tanz und Gesang „leider“ schon vergeben waren entschieden wir uns für das Thema „Games“. Hierzu habe ich mir nun entsprechende Infos aus dem Bereich Tipp-Kick zusammen gesucht und werde dieses Spiel dann nächsten Montag vorstellen dürfen. Ich bin auf die Resonanz gespannt.

Gestern war dann ein recht anstrengender Tag für mich. Nein, nicht aufgrund der Masse an Lernmaterialien die ununterbrochen nach meiner Zuwendung verlangen sondern aufgrund eines einfachen Ausfluges. Da einige von uns über das Wochenende nach Osaka gefahren sind und dort die Stadt unsicher machen bin ich mit den verbliebenen nach Downtown. Dort haben wir unter Leitung einer chinesischen Studentin die bereits seit 3 Jahren in Japan lebt zu einer Shopping-Tour überreden lassen. Wer nicht unbedingt die Begriffe „Hypermarkt“ und „One-day-shopping“ interpretieren kann sollte sich im Vorfeld sehr genau überlegen auf was er / sie sich einlässt. Da sich meine Affinität zu ausgedehnten Shopping-Touren durch entsprechend überfüllte, schlecht belüftete Einkaufszentren in Grenzen hält war der Tag gestern nun weniger entspannend für mich. Das Einkaufszentrum hat etwa die doppelte Größe wie das Breuningerland im Kreis Ludwigsburg ist jedoch ebenso gut besucht und nicht gerade gering frequentiert. Nach 6 Stunden „shoppen“ bin ich dann auch total erledigt zuhause angekommen und frage mich nun wieder einmal, wie die weibliche Seite der Spezies Mensch dieses Martyrium entspannend finden kann. Wenn man (in diesem Fall Frau) alleine 3 Stunden nach einer Jacke sucht um dann die Preise als überzogen (30 Euro für eine Winterjacke scheinen in Indonesien sehr teuer) und die Mode als veraltet zu beurteilen darf sich über den sich äußernden Unmut zweier männlicher Internationals nicht wundern ;)

Ja ist denn schon Weihnachten? Zumindest die Deko steht :)


Alles in allem war es jedoch ein sehr interessanter Ausflug. Zum Mittagessen probierte ich eine japanische Nudelspezialität namens „Ramen“ (ラーメ) welche mir sehr gemundet hat. Diese Speise besteht aus den angesprochenen Nudeln in einer dünnen aber doch würzigen Bouillon mit gebratenem Speck und Soja-Sprossen. Ich kann nur jedem empfehlen das Gericht einmal beim Chinesen (Ramen kommt ursprünglich aus China) um die Ecke zu probieren.

Nicht zu vergessen sei an dieser Stelle auch die zweite, diesmal von Studenten organisierte, Potluck-party am Freitag Abend. Hierzu bereiteten wir Hot Dogs, Pfannkuchen (meine Aufgabe) und Hamburger "Nippon-Style" vor um diese dann mit 10 weiteren teams zu teilen. Das ganze hat uns lediglich 200 Yen gekostet und es ist doch verwunderlich was Studenten alles auf den Teller zaubern können - wenn sie denn wollen. Leider habe ich hierzu keine Bilder da meine Kamera den Abend im Appartement auf der Ladestation verbracht hat. Hier jedoch ein Bild der "Potluck"-Community:


Mochi-Making:

Ebenfalls im Rahmen des International Education Internship Programmes werden wir, die Intis, nächstes Wochenende auf dem Schulfestival die japanische Spezialität "Mochi" herstellen und verkaufen. Diesbezüglich hatten wir vor etwa 2 Wochen ein kurzes, einstündiges Treffen um uns den Herstellungsprozess einzuverleiben. Im Kurzen ist folgendes zu tun:

1. Man nehme Reis und koche diesen

2. den gekochten Reis gebe man nun in eine mit heißem Wasser präparierte Steinschale

3. nun denke man an einen bösen professor oder sonstige aggressionsanregende Dinge

4. Mit dem beiliegendem Hammer wird solange auf den Reis eingedrescht bis dieser nur noch eine einzige klebrige Masse bildet

5. Diese Masse dann mit Stärkemehl, oder sonstigem was den klebeeffekt reduziert, teilen und mit Sojasoße oder ähnlichem Essen.

Das ganze ist nach dem Bearbeiten mit dem Hammer zu 100% geschmacksneutral und wird auch von europäischen Mägen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verdaut. Zum Abreagieren ist es jedoch eine super Gelegenheit und auch für all diejenigen, die später ihr Haus selbst bauen und eine Alternative zu teurem Kleber suchen sei diese Methode der Reis-Verabreitung ans Herz gelegt. Während dem bearbeiten habe ich mir Gedanken über die industrielle Verwendung des Mochi gemacht da die Klebekraft zermatschten Reis´ kaum zu beschreiben ist. Somit gebe ich hier mal ein (nicht ernst gemeintes) Stellengesuch in Richtung Fakultät für Technik heraus:

Biete Diplomarbeitsthema:

Vergleichende Abhandlung über die adhäsiven Fähigkeiten des Reiskorns und dessen industrielle Verwendung... :)

Bewerbung bitte in die Kommentare. Danke. Über zahlreiche Zuschriften freue ich mich.


Post aus der EU:

Abschließend möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei meiner Familie bedanken. Diese haben mir letzte Woche ein Paket mit jeder Menge deutscher Knabbereien und Grundnahrungsmittel (Spätzle) zukommen lassen. So sitze ich gerade hier und genieße eine „deftige Kartoffelcréme-suppe“ mit Würstchen und schwelge in Gedanken in Deutschland. Des Weiteren bekam ich letztens unerwartet eine Postkarte aus Frankreich für die ich mich auch vielmals bei meiner Lieben bedanken möchte. Solche Motivationen lassen einen auch in Zeiten von Stress und Hektik entspannt nach vorne blicken. Kartoffelsuppe, Gummibärchen und Schokolade zur Hand mach ich mich jetzt noch an meine Hausaufgaben.



Nächste Woche möchte ich dann auch mal den Universitäts-eigenen Friseur ausprobieren und werde natürlich das Ergebnis posten.

Viele Grüße aus Japan und bis bald:

Matane, Benjamin